Innovation GROUP SCHUMACHER

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Group Schumacher Ährenheber

Group Schumacher

Die Zukunft fest im Blick

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Das Team arbeitet an neuen Innovationen. Produktentwicklung für Group Schumacher

Die Zukunft fest im Blick

Innovation

Die Innovation hört bei uns nie auf

Stillstand bedeutet Rückschritt
Das gilt für die erfolgreiche Umsetzung von Kooperationsprojekten ebenso wie für die Entwicklung von Systemen für die Ernte von morgen. Für GROUP SCHUMACHER sind Mitarbeiter und Prozesse ein wichtiger Baustein im Innovationsprozess.

GROUP SCHUMACHER beteiligt sich in unterschiedlichen Konstellationen mit Kooperationspartnern und Hochschulen an Forschungsprojekten mit dem Ziel, neue Technikkonzepte zu finden und dadurch die Zukunft unserer Kunden aktiv mitzugestalten. Mit Erfahrung und Praxisnähe setzen wir uns für innovative Erntelösungen und Dienstleistungen ein, mit denen Maschinenhersteller, Landwirte und Lohnunternehmer ihre Ertragsfähigkeit verbessern können.

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Unsere Produkte sind bereits millionenfach in Erntemaschinen weltweit im Einsatz – entweder bei der Maschinenausstattung von Anfang an oder in Nachrüstung und als Ersatzteile.

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Wir sind überall dort, wo Halme geschnitten, gehäckselt oder gebunden werden. Wir sehen mit Leidenschaft auf jedes Detail, um Ihren Ernteerfolg zu sichern.

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Wir sind Innovationsführer in unseren Spezialbereichen und möchten diesen Fortschritt in Zukunft erhalten, ein Markenzeichen der GROUP SCHUMACHER.

Innovation

Pro-Drive Smart –
Sensor Technologie
für Mähmesserantriebe

Innovation für Sie zur Entlastung

Berührungslose Messprinzip
Die intelligente Technologie ergänzt die EWM® Pro-Drive Mähmesserantriebe mit einer Sensorik zur last- und schnittkraftabhängigen Fahrgeschwindigkeitsregelung der Erntemaschine sowie zur optimalen Ausnutzung des Maschinendurchsatzes.

Die technischen Merkmale der Technologie beschränken sich nicht nur auf die Leistungsänderungen am Schnittsystem, sondern betrachten und überwachen die Ursachen der Leistungsänderung. Somit lassen sich neben Durchsatzschwankungen im Erntegut auch Systemzustände des Schnittsystems wie Kollisionen oder Defekte erkennen. Ein weiterer Vorteil der Sensor Technologie am Mähmesserantrieb liegt in der Anwendbarkeit an flexiblen Messerbalken, welche sich der Bodenkontur anpassen. Die Gesamtleistung eines solchen Schnittsystems ändert sich zum einen mit der Dichte des Ernteguts und zum anderen durch Reibkräfte, welche sich mit der Verbiegung des Messerbalkens ändern. Mit der Sensorik ausgestattete Messerantriebe sind in der Lage, Schnittleistung und Reibleistung des Messerbalkens getrennt voneinander zu betrachten und so eine rein durchsatzabhängige Messgröße auszugeben.

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Ausgezeichnet mit der DLG Innovationsmedaille auf der Agritechnica 2019

Messe
Messe
Messe

Unsere aktuellen Entwicklungsprojekte

ProCut air –
die gewichtsreduzierte Messerklinge

Leichte Klingen für steigende Fahrgeschwindigkeit und volle Auslastung

Ihr Schlüssel zu Ihrem Erfolg!
Neu entwickelte Schneidwerkskonzepte, deren Arbeitsbreiten bis zu 45 Fuß betragen können, unterliegen höchsten Belastungen. Die stetig steigenden Anforderungen an Produktivität, Durchsatz und Effizienz der letzten Jahrzehnte hat uns dazu geführt die verwendeten Schnittsysteme an diese Leistungssteigerungen anzupassen.

Volle Auslastung und steigende Fahrgeschwindigkeit von bis zu 12-14 km/h werden den Maschinen abverlangt. Dies stellt die heutigen Schnittsysteme vor neue Herausforderungen. Die in einem Schnittsystem herrschenden hohen Beschleunigungskräfte führen zur Einschränkung der Lebensdauer der Komponenten, sowie steigenden Vibrationen und Schwingungsbelastungen. Und genau hier setzen die innovativen Mähmesserklingen ProCut air von Schumacher an. Durch die Gewichtsreduzierung der Mähmesserklinge je nach Ausführung von ca. 30 % und die damit verbundene Gewichtsreduzierung des gesamten Mähmessers um ca. 10 %, werden die wirkenden Massenträgheitskräfte im Schnittsystem deutlich reduziert. Dies führt dazu, dass die Belastung der Antriebskomponenten sinkt und im Umkehrschluss höhere Drehzahlen realisierbar werden. Dies trägt dazu bei, die Belastung von Mensch und Maschine zu reduzieren und die Lebensdauer der verwendeten Antriebskomponenten zu steigern.

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Verringerte Belastung und erhöhte Lebensdauer bestehender Antriebskomponenten

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Verminderte Vibrations- und Schwingungsbelastungen des Schneidwerks

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Hohe Fahrgeschwindigkeiten durch höhere Schnittfrequenzen möglich

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Kompatibel zu bestehenden Mähmesserklingen

Unsere Aktuellen Entwicklungsprojekte

Active-Tailless-Single-Knotter Technologie

Umweltschutz wird bei uns groß geschrieben

Knoten ohne Garnrest
Einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz in der Landwirtschaft leistet auch GROUP SCHUMACHER. Die neue Active-Tailless-Single-Knotter (ATSK) Technologie von Rasspe basiert auf dem Einfachkntoter nach dem Deering System mit aktivem Knotenabzug. Durch die Weiterentwicklung des Systems ist es gelungen den Garnrest zu eliminieren, der bei aktuellen Deering Knotern bei jedem Knoten entsteht. Zusätzlich wird die Knotenfestigkeit durch die neue Knotenform mit einer eingebundenen Schlaufe erhöht. Bei unserem System verbleibt kein Garnrest in der Umwelt.

Mit der ATSK Technologie stehen Knoter für Kleinballen- und Quaderballenpressen zur Verfügung

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RS 6003 – der Basis Einfachknoter für 2 und 3-Faden Maschinen und Garnstärken von 400 m/kg bis 250 m/kg

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RS 6101 – der leistungsstarke Einfachknoter in HDC Ausführung für Quaderballenpressen mit Garnstärken bis zu 130 m/kg

Messe
Group Schumacher entwickelt den neuen Knotenformer RS 9000
Group Schumacher entwickelt den neuen Knotenformer RS 9000

Innovation

RS 9000 –
die Innovation
des Bindens

Stabile Ballen mit unserem neuen RS 9000

Schlaufen-Doppelknoter
GROUP SCHUMACHER entwickelt neue Knoterformen und – prozesse, um Garnbindesysteme für Quaderballenpressen zu stärken, denn nur sichere Knoten mit hoher Reißfestigkeit erzeugen stabile Ballen. Die Garnbindung muss hohe Rückdehnungskräfte des Ballens abfangen, wenn das verdichtete Material den Presskanal verlässt. Die Haltekraft der Knoten ist dabei von entscheidender Bedeutung. Für das Segment der Hochleistungspressen setzt die Marke rasspe® mit zwei Innovationen Meilensteine:

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Der Kompaktknoter erlaubt die Positionierung von 8 anstatt 6 Knotern auf gleicher Arbeitsbreite.

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Der Doppel-Schlaufenknoter verbindet die Vorteile des Schlaufenknotens mit denen der Doppelknoter-Bindung. Das Ergebnis ist ein System mit einem deutlich höheren Leistungspotenzial als alle marktbekannten Bindesysteme.

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Ausgezeichnet mit der DLG Innovationsmedaille 2015.

Innovation

RS CutMaster –
Der mobile Universalhäcksler

Aufbereitung von Dünger erleichtert

Ausgezeichnet mit DLG Innovationsmedaille auf der EnergyDecentral 2016
Der RS CutMaster ist ein universell einsetzbares Häckselaggregat für Biogassubstrate, Einstreu und Raufutter. Aufgebaut wird er auf einen Trägerwagen mit Kratzboden, angetrieben über einen Traktor und so überall einsetzbar. Er eignet sich zur Aufbereitung von Wirtschaftsdüngern sowie Agrarprodukten wie Stroh und verschiedenste Ganzpflanzen (-silage). Er besteht aus Auflöseeinheit und Häckseleinheit.

Kernstück des RS CutMasters ist das Häckselwerk. Es besteht aus zwei senkrecht gelagerten, mehrstufigen Rotoren. Diese ermöglichen durch ihre hohe Umfangsgeschwindigkeit eine zuverlässige Zerkleinerung. Mit der Universal-Messerbestückung können unterschiedliche Substrate ohne weitere Umrüstung verarbeitet werden. Durch seine pendelnd gelagerten Schneidwerkzeuge ist der Häcksler unempfindlich gegen Fremdkörper. Der Zerkleinerungsgrad kann sowohl über die Drehzahl als auch über die stufenlos verstellbaren Gegenmesser gesteuert werden.

Der Häcksler beherrscht eine große Bandbreite an Materialien:

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Mais, Maissilage

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Gras, Grassilage

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Pferde-, Kuh- und Rindermist

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Ganzpflanzensilage

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Heu und Stroh (als Raufutter oder Einstreu)

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In Ballen gepresstes Material (Rund- und Quaderballen)

Messe
Messe
Zuckerrohrernte in Brasilien
Zuckerrohrernte in Brasilien

Unsere aktuellen Entwicklungsprojekte

TRABBIO – Transformation brasilianischer Biorestmassen zu Stoff- und Energieträgern

Anwendbare Konzepte für unterschiedliche Regionen entwickeln

Nachhaltige Schnitttechnologie für Zuckerrohrernte
In Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Brasilien entwickelt GROUP SCHUMACHER im Bereich eines Forschungsprojekts zur Biorestmassennutzung eine speziell angepasste Schnitttechnologie für den Einsatz an Erntemaschinen.

Der gesamte Ernte-, Verarbeitungs- und Verwertungsprozess des Zuckerrohrs wird durch das Einbringen diversen Bodenpartikel wie z.B. Sand oder eisenhaltige Substanzen stark beeinträchtigt. Eine erhebliche Qualitätsminderung des Biomasserohstoffes sowie ein gesteigerter Verschleiß aller Maschinen sind die Folgen. Deshalb untersucht TRABBIO die gesamte Erntetechnik sowie die Sammlung und ressourceneffiziente Nutzung der auf den Feldern verbleibenden Zuckerrohrblätter und -spitzen. Diese am Boden liegende Biorestmassen verhindern einerseits das Ausschlagen und das Wachstum neuer Zuckerrohrpflanzen, was zu Erntebeeinträchtigung führt. Andererseits schützen die Biorestmassen den Boden vor Austrocknung und sorgen für eine natürliche Düngung. Ziel ist es innovative, anwendbare Konzepte für die jeweiligen Regionen zu entwickeln. Darüber hinaus wird ein Konzept für eine Vorkonditionierung erarbeitet, das sich mit der sich anschließenden Verkokung der Restmassen zur Verwertung als ökologischer Energieträger und als vielseitig wiederverwertbaren Rohstoff beschäftigt.

Entwicklung in allen Bereichen

eHARVEST

Kommunikation zwischen Schneidwerk und Mähdrescher

Voll elektrifiziertes Schneidwerk
In Kooperation mit der Universität Dresden sowie der Technischen Universität Dresden und weiteren Projektpartnern wurde ein vollständig elektrifiziertes Schneidwerk entwickelt. Alle rotatorischen Antriebe sind in dieses neue Antriebskonzept eingebunden. Insbesondere für Schneidwerke mit einer Arbeitsbreite über 30 Fuß wird eine verbesserte Kraftübertragung und Steuerung der Einzelelemente erwartet. Darüber hinaus sparen elektrische Antriebe Bauraum und ermöglichen erstmals die Kommunikation des Schneidwerks mit dem Mähdrescher. Das eharvest-Projekt hat eine hohe Bedeutung für steigende Arbeitsbreiten und Mobilisierung von Leistungsreserven im Mähdrusch. 

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Ausgezeichnet mit der Silbermedaille für Forschungsergebnis auf der AGRITECHNICA 2015

Das neue Antriebskonzept eHARVEST. Ein voll elektrifiziertes Schneidwerk.
Messe
Group Schumacher entwickelt das Gleitstufenkonzept Wave Track

Entwicklung in allen Bereichen

Verschleißstudie Ährenheber

Erhöhte Stabilität durch wellenförmige Gleitbereiche

Wave Track – das neue Gleitkufenkonzept
Größere Schneidwerksbreiten, höhere Fahrgeschwindigkeiten und abrasive Böden erhöhen den Verschleißdruck auf Ährenheber im Gleitbereich. GROUP SCHUMACHER arbeitet kontinuierlich daran, Fahrdynamik und Standfestigkeit der Ährenheber an anspruchsvolle Erntebedingungen anzupassen.
Das neue Gleitkufenkonzept WaveTrack beruht auf der Veränderung der Kufe im Verschleißbereich. Der wellenförmig ausgeprägte Gleitbereich erhöht die Stabilität, ohne dass kostspielige Oberflächenbeschichtungsverfahren angewendet werden müssen.

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Erhöhung der Standzeit

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Reduzierte Ernteverluste

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Verbesserte Gutaufnahme und höhere Druschleistung

Innovationen

KombiGrip –
der konsequent
clevere Haspelzinken

Die Materialien, aus denen die Haspelzinken bestehen, sind wichtig für die Anpassungen an die Erntebedingungen.

Für herausfordernde Erntebedingungen
Viele Arten von Haspelzinken verrichten ihre Arbeit weltweit an den Haspeln unzähliger Schneidwerke. Varianten aus Stahl oder Kunststoff haben sich etabliert. Doch gerade in der Verwendung der Materialien lohnt es sich einmal genauer hinzuschauen.

Unter schwierigen Erntebedingungen muss die Haspel möglichst nahe am Messerbalken des Mähdrescherschneidwerkes geführt werden, um den Gutfluß vom Messerbalken zur Einzugsschnecke zu optimieren. Dabei können die Haspelzinken durch zusätzliche Vertikalkräfte in das Mähmesser geraten.

Bei Haspeln mit Stahlzinken führt dies bei Kollision oft zu beschädigten oder gelösten Messerklingen, was kostspielige und zeitaufwendige Reparatur- bzw. Stillstandzeiten zur Folge hat. Bei den marktüblichen Haspelzinken aus Kunststoff tritt dieses Problem nicht auf, weil das Mähmesser die Spitzen der Zinken abschneidet. Diese Kunststoffzinken ermüden jedoch nach gewisser Zeit, da sie der ständigen Belastung und den Witterungseinflüssen nicht auf Dauer standhalten können.

Der SCH KombiGrip-Zinken verbindet die Vorteile beider Zinkenvarianten miteinander. Die obere Stahlfederwendel verleiht dem Zinken die nötige Kraft und Rückstellverhalten. Der untere Teil des Zinkens ist aus Kunststoff und im Gegensatz zu herkömmlichen Zinken starr ausgeführt. Beide Teile sind miteinander über eine lösbare Steckverbindung verbunden. Dank dieser Kombination werden teure Stillstandzeiten des Mähdreschers durch Beschädigungen des Messerbalkens vermieden und die Spannkraft der Haspelzinken bleibt auch nach längerer Nutzungsdauer gesichert.

Ist der untere Teil einmal beschädigt oder verschlissen, kann er einfach ausgetauscht und die vorhandene Stahlfeder weiterverwendet werden.

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Ausgezeichnet mit der DLG Innovationsmedaille auf der Agritechnica 2007

Group Schumacher Mähdrescher
Messe